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Montag, 29. April 2013
HTML - aber schnell!
Freitag, 26. April 2013
Was ist meine Seite wert?
Auf www.seitwert.de kann man kostenlos die eigene Webseite analysieren lassen. Es wird ausgegeben, wie Google die Seite gewichtet, wie viele Backlinks vorhanden sind, wie externe Wertungen sind. Auch erhält man eine Art Checklist an die Hand, wie man die eigene Seite noch besser optimieren könnte.Auch für eine Konkurrenzanalyse kann man Seitwert.de verwenden. Geschickt ist es aber auch, das Add-on SEO Quake zu installieren - so kann man bei den Google-Suchergebnissen die ersten Analysen durchführen.
Donnerstag, 25. April 2013
Kauf den Klick
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| (c) svilen001 / sxc.hu |
Auch werden die Werbe-Kampagnen bei Google zu bestimmten Keywords angezeigt, die mit den Produkten oder Dienstleistungen des Werbenden zu tun haben.
Der Preis pro Klick bestimmt sich dann durch die Konkurrenz - je mehr ein Keyword gebucht wird, desto höher wird der Preis pro Klick.
Mittwoch, 24. April 2013
Das ist ja SMART
Über Zielerreichung wird ja immer wieder dies und jenes geschrieben, und es gibt die verschiedensten Instrumente, um sie zu erreichen. Eines davon nennt sich SMART, die Anfangsbuchstaben für SCHRIFTLICH (also aufgeschrieben), MESSBAR, ATTRAKTIV (für mich), REALISTISCH (nicht die Wolke 7), TERMIN (also bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht).
Wenn ich zum Beispiel das Ziel definiere, eine erfolgreiche Kampagne für mein Unternehmen zu machen, dann schreibe ich das auf (S), definiere, was genau ich erreichen will (M) – das könnten zum Beispiel 1000 neue Likes auf Facebook sein –, dann prüfe ich, ob ich das Ziel mag (A) und ob es mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln machbar ist (R). Als Letztes lege ich den Zeitrahmen fest (T).
Dann tue ich mein Möglichstes, um es zu erreichen. Das ist SMART. Dennoch sollte man niemals vergessen, was John Lennon so weise gesungen hat:
"Life is what happens to you while you're busy making other plans."
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| srbichara / sxc.hu |
Dann tue ich mein Möglichstes, um es zu erreichen. Das ist SMART. Dennoch sollte man niemals vergessen, was John Lennon so weise gesungen hat:
"Life is what happens to you while you're busy making other plans."
Montag, 22. April 2013
Da laust mich doch der Affe!
MailChimp heißt eines der beliebtesten Autoresponder-Programme. Ein Autoresponder versendet automatisierte E-Mails, nachdem jemand z.B. einen Newsletter abonniert hat oder ein Produkt kauft oder aber sich in eine Interessentenliste einträgt.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Newsletter kann der Autoresponder jedoch mehr. Während ein Newsletter die gleichen Informationen zur gleichen Zeit versendet (z.B. Newsletter April 2013), können im Autoresponder Listen angelegt werden, die in bestimmten Zeitabständen vom ersten Tag an E-Mails versenden. Kauft etwa ein Kunde ein Produkt, landet er in der Autoresponder-Liste 1. Er erhält nach wenigen Tagen eine automatisierte E-Mail mit einem Fragebogen, wie gut ihm das Produkt gefallen hat.
Eine Woche später erhält er eine Einladung, sich ein Video anzuschauen, in dem noch mehr über sein Produkt erzählt wird. In dem Video erhält er Hinweise, wie er sein Produkt noch ergänzen könnte. Wenige Tage später danach erhält er ein Angebot über ein zweites Produkt, das diese Ergänzung enthält. Und so weiter.
Da der Autoresponder immer dann startet, wenn der Kunde kauft, erhält er auch die erste Information zuerst. Und dann die zweite, die dritte usw. Sie bestimmen die Reihenfolge und die Zeitabstände.
Viel Erfolg!
Im Gegensatz zum herkömmlichen Newsletter kann der Autoresponder jedoch mehr. Während ein Newsletter die gleichen Informationen zur gleichen Zeit versendet (z.B. Newsletter April 2013), können im Autoresponder Listen angelegt werden, die in bestimmten Zeitabständen vom ersten Tag an E-Mails versenden. Kauft etwa ein Kunde ein Produkt, landet er in der Autoresponder-Liste 1. Er erhält nach wenigen Tagen eine automatisierte E-Mail mit einem Fragebogen, wie gut ihm das Produkt gefallen hat.
Eine Woche später erhält er eine Einladung, sich ein Video anzuschauen, in dem noch mehr über sein Produkt erzählt wird. In dem Video erhält er Hinweise, wie er sein Produkt noch ergänzen könnte. Wenige Tage später danach erhält er ein Angebot über ein zweites Produkt, das diese Ergänzung enthält. Und so weiter.
Da der Autoresponder immer dann startet, wenn der Kunde kauft, erhält er auch die erste Information zuerst. Und dann die zweite, die dritte usw. Sie bestimmen die Reihenfolge und die Zeitabstände.
Viel Erfolg!
Such dir doch deine eigenen Affiliates ...
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| (c) gerard79 / sxc.hu |
Eine Möglichkeit dazu bietet ShareIt von MyCommerce.
Deine Affiliates erhalten Provisionen, du verkaufst mehr - eine gute Lösung. Aber schau selbst.
Freitag, 19. April 2013
Eine Frage des Geschmacks - und der Einnahmequelle
Wenn man Affiliate werden möchte (also einem Partnerprogramm beitritt), stellt sich die Frage, ob man lieber direkte oder indirekte Programme nutzen möchte.
Ein direktes Programm wäre z.B. das Amazon PartnerNet. Hier erhält man Direktlinks zu Produkten (teils im sogenannten iFrame), die man dann in die eigene Webseite oder den eigenen Blog einbauen kann.

Nutzt man hingegen indirekte Programme wie Zanox oder Belboon, werden die Anzeigen vermittelt. Man tritt über das Affiliate-Programm mit verschienenen Unternehmen in Kontakt und stellt eine Anfrage, ob man auf der eigenen Seite z.B. Werbebanner veröffentlichen darf.
Durch ein sog. Tracking wird der Weg nachvollzogen, den der Kunde von der eigenen Seite auf die Seite des Werbetreibenden genommen hat - auf diese Weise kann berechnet werden, wie hoch der Betrag sein wird, den man für das Schalten der Werbung erhält.
Geld erhält man immer dann, wenn der Kunde auf der eigenen Seite den Link des Anbieters angeklickt und dann etwas im Shop gekauft hat. Seltener ist es so, dass man auch Geld erhält, wenn nur genügend Leute die Anzeige sehen - für generierte Verkäufe erhält man dann einen extra Bonus.
Wie auch immer Sie sich entscheiden - das SMM-Studio wünscht Ihnen zahlreiche Verkäufe!
Ein direktes Programm wäre z.B. das Amazon PartnerNet. Hier erhält man Direktlinks zu Produkten (teils im sogenannten iFrame), die man dann in die eigene Webseite oder den eigenen Blog einbauen kann.

Nutzt man hingegen indirekte Programme wie Zanox oder Belboon, werden die Anzeigen vermittelt. Man tritt über das Affiliate-Programm mit verschienenen Unternehmen in Kontakt und stellt eine Anfrage, ob man auf der eigenen Seite z.B. Werbebanner veröffentlichen darf.
Durch ein sog. Tracking wird der Weg nachvollzogen, den der Kunde von der eigenen Seite auf die Seite des Werbetreibenden genommen hat - auf diese Weise kann berechnet werden, wie hoch der Betrag sein wird, den man für das Schalten der Werbung erhält.
Geld erhält man immer dann, wenn der Kunde auf der eigenen Seite den Link des Anbieters angeklickt und dann etwas im Shop gekauft hat. Seltener ist es so, dass man auch Geld erhält, wenn nur genügend Leute die Anzeige sehen - für generierte Verkäufe erhält man dann einen extra Bonus.
Wie auch immer Sie sich entscheiden - das SMM-Studio wünscht Ihnen zahlreiche Verkäufe!
Der Trend geht zum Zweitbuch!
Auch wenn es ums Internet geht: An Büchern kommt man nicht vorbei. Für die Papier-Abstinenzler kann ja immer noch ein E-Book heruntergeladen werden.
Ein viel gelobtes Lehrbuch für Online-Marketing stammt aus der Feder von Erwin Lemmenett. Es behandelt unter anderem Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media und Online-PR.
Sein Buch und weitere Bücher, die ich empfehlen kann, findet ihr hier:
Sie können die Bücher auch in meinem Shop kaufen.
Ein viel gelobtes Lehrbuch für Online-Marketing stammt aus der Feder von Erwin Lemmenett. Es behandelt unter anderem Affiliate- und E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Online-Werbung, Social Media und Online-PR.
Sein Buch und weitere Bücher, die ich empfehlen kann, findet ihr hier:
Sie können die Bücher auch in meinem Shop kaufen.
Mittwoch, 17. April 2013
Das ist nicht nett!
Fake-Profile sind ein heißes Thema. Es ist leicht, eines zu erstellen. Und mit einer fremden Identität surft es sich unsichtbarer. Doch fair ist es nicht, die eigene Identität zu verbergen. Einzige Ausnahme: Es geht darum, die eigene Sicherheit zu wahren (zum Beispiel, wenn man einen Nickname in einem Single-Portal verwendet, um beruflich evtl. keine Nachteile zu haben).
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| (c) african_fi / sxc.hu |
Die meisten Fake-Profile entstehen entweder aus Angst, zu viel von sich preiszugeben, aus Spielerei oder eben aus unlauteren Absichten. Hierbei sollte aber nicht vergessen werden, dass man auch ohne seinen richtigen Namen zu nennen, Spuren im Internet hinterlässt, die nachvollziehbar sind (Stichwort: IP-Adresse).
Wenn man also im Internet unterwegs ist, sollte man genauso wie im sonstigen Leben derjenige sein, der man ist.
Also: Nenn dich bei deinem Namen!
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